Im Wettbewerb um den mit 5.000 Euro dotierten Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück konkurrieren Spiel- und Dokumentarfilme, die sich in herausragender Weise für humanes Denken und Toleranz aussprechen. Verliehen wird außerdem der Ernst Weber-Preis für Solidarität, der mit 2.000 Euro dotierte Filmpreis für Kinderrechte des Fachbereichs Kinder, Familien und Senioren der Stadt Osnabrück, der mit 1.000 Euro dotierte Filmpreis für Zivilcourage, gestiftet vom Landkreis Osnabrück, sowie der mit 500 Euro dotierte Preis für den besten Kurzfilm, der vom Studierendenparlament der Universität Osnabrück verliehen wird. Das Programm wird Mitte September bekannt gegeben. Akkreditierungsanträge können über die unten aufgeführten Anmeldeformulare gestellt werden. Bei erfolgreicher Akkreditierung erhalten Antragsteller eine Bestätigung per Mail. Ein Rechtsanspruch auf Akkreditierung besteht nicht.
Das 27. FilmFest Osnabrück entsteht mit finanzieller Unterstützung der Stadt Osnabrück, mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Förderer sind auch die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland, die Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung, der Landschaftsverband Osnabrücker Land, die Volksbank Osnabrück, der Landkreis Osnabrück und das Studierendenparlament der Universität Osnabrück. In Kooperation mit der Stiftung Leben und Umwelt und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KjF). Gefördert vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) und vom Katholischen Fond.
